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            <title>44. Landesparteitag GRUENE LSA: Änderungsanträge</title>
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                <title>44. Landesparteitag GRUENE LSA: Änderungsanträge</title>
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                        <title>K-1-4-924: IV Landwirtschaft</title>
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                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 924 bis 928 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Halten von gefährlichen Tieren wildlebender Arten soll durch eine Landesverordnung geregelt werden. Darin wird festgelegt, welche Tiere nicht gehalten werden dürfen und für welche eine Ausnahme gilt. Diese Erlaubnis ist gebunden an den Nachweis der Sachkunde, die räumlichen Voraussetzungen und ein Führungszeugnis.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 23:35:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-3-3629-2: III Menschen- und Demokratiefeindlichkeit bekämpfen - Demokratie stärken</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34004/amendment/47155</link>
                        <author>John Liebau (KV Wittenberg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3628 bis 3633:</h4><div><p>Entscheidungswege und eine klare Ressortverantwortung zu schaffen. Wir wollen deshalb die Aufgaben des Landesverwaltungsamtes<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die fachlich in bereits bestehenden nachgeordneten Behörden der Ministerien erledigt werden können, auf diese Behörden verlagern. Dabei soll das Personal grundsätzlich mit der Aufgabe wandern. Wo die fachliche Expertise liegt, soll auch die Entscheidung getroffen werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auf fachlich zuständige Landesbehörden verteilen.</ins> Damit wollen wir den Abstimmungsbedarf reduzieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 22:10:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-2-155-2: II Energie</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33992/amendment/47143</link>
                        <author>Reinhard Dasbach (KV Salzland)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33992/amendment/47143</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 154 bis 162:</h4><div><p>Bereichen der Energienutzung – von der Wärme über den Verkehr bis zur industriellen Produktion –zu erreichen. Für die Deckung des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durchschnittlichen Energiebedarfs</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jetzigen Strombedarfs</ins> Deutschlands <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und dem Strombedarf für die angestrebte Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft </ins>ist im Vergleich zu heute die 3- bis 7-fache installierte Leistung an Windkraft und Photovoltaik <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nötig. Um den Wärmebedarf zu decken, sind daneben der verstärkte Ausbau von solarthermischen Großanlagen für Fernwärmenetze und Prozessenergie für die Industrie </ins>nötig.</p><p>Die jährlichen Zubauraten an <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Windenergie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">regenerativer Energie wie Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Photovoltaik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">solarthermischen Großanlagen</ins> müssen deshalb deutlich größer werden. Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Sachsen-Anhalt einen konkreten Plan mit Zwischenzielen 2025 und 2030 zum Ausbau der regenerativen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stromversorgung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Strom- und Wärmeversorgung</ins> erstellt, mit dem bis 2035 Klimaneutralität erreicht wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dazu müssen geeignete Flächen erfasst und vorrangig bereitgestellt werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 214 bis 216:</h4><div><p>Jedes Gebäude, jeder Verkehrsweg und jede alte Mülldeponie soll, soweit möglich, mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Solarmodulen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Photovoltaikmodulen und solarthermichen Kollektoren</ins> ausgestattet werden. Die Nutzung der Potentiale für die Solarenergie an Gebäuden und über versiegelten Flächen wie Parkplätzen muss </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 221 bis 222 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Pilotprojekte in Sachsen-Anhalt zur Nutzung von Solarmodulen an Lärmschutzwänden und anderen Infrastruktureinrichtungen nutzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Siehe meinen Kommentar. Die Einleitung zum Absatz &quot;100 Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2035&quot; erweckt den Eindruck, dass nur mit dem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft die Energiewende geschafft werden kann. Das ist so nicht richtig! Hier wird meines Erachtens der Energiebedarf Deutschlands mit dem Strombedarf gleichgesetzt. Der Wärmeenergiebedarf Deutschlands ist etwa 4 X größer als der Strombedarf!</p>
<p>Daher ist die Nutzung von solarthermisch und durch Bioenergie erzeugter Wärme ein wichtiger Faktor zum Erreeichen der Energiewende.</p>
<p>Daneben kann heutzutage Wärme viel besser gespeichert werden wie Strom!</p>
<p>Die Fokussierung nur auf Photovoltaik und Windenergie ist daher falsch. Alle regenerativen Energieen müssen da genutzt werden, wo sie am meisten Sinn machen, um die Energiewende zu schaffen!</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 21:46:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-3-532: III Umwelt- und Naturschutz</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47132</link>
                        <author>LFG Ökologie (dort beschlossen am: 16.04.2021)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47132</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 532 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Netz biologischer Stationen schaffen</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zur Erreichung der genannten Ziele und Verpflichtungen des Landes im Bereich Natur- und Umweltschutz sowie der Biodiversitätsziele<br>im Bereich Land- und Forstwirtschaft ist ein landesweites Netz freier biologischer Stationen zu etablieren. Dazu sind die im Land<br>vorhandenen Strukturen bereits aktiver Akteure zu stärken und zur Sicherung eines flächendeckenden Netzes auch neue Stationen aufzubauen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 21:16:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-4-2791: IV Bauen und Wohnen</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33999/amendment/47124</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33999/amendment/47124</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2790 bis 2792:</h4><div><p>Wohnen und Mehrgenerationenwohnen sollen besonders unterstützt werden. Besonders interessant dabei ist die Entwicklung von Wohngebieten für Klein- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kleinst-wohnformen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kleinstwohnformen</ins> (Tiny House-Siedlungen).</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Tippfehler. Alternativ Bindestrich behalten und Wohnformen groß schreiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 20:54:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-9-5431: IX Gesundheit </title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34010/amendment/47109</link>
                        <author>LFG Soziales (dort beschlossen am: 23.04.2021)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34010/amendment/47109</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5430 bis 5432 einfügen:</h4><div><p>Geburtshaus oder im Krankenhaus zur Welt kommt, sollen die Eltern frei entscheiden können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ohne dass sich hieraus Nachteile für Mütter oder Kind ergeben</ins>. Das Modellprojekt „hebammengeleiteter Kreißsaal“ in Halle ist ein Erfolg. Wir wollen es dauerhaft fördern, neue Kreißsäle dieser Art </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5441 bis 5442 einfügen:</h4><div><p>Das nationale Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" soll als Landesgesundheitsziel in Sachsen-Anhalt verankert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen, dass alle Schwangerschaften und Geburten unabhängig, ob klinisch oder außerklinisch betreut, in einem gemeinsamen Register erfasst und ausgewertet werden.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5445 bis 5447 einfügen:</h4><div><p>attraktiver zu machen und für die Anerkennung der Berufsabschlüsse im europäischen Vergleich. Nötig ist nun die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutliche </ins>Erhöhung der Studienplatzzahlen in Sachsen-Anhalt, um einem Fachkräftemangel in der Geburtshilfe vorzubeugen. Wir </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Zu den einheitlichen Registern:</strong></p>
<p>Hausgeburten und auch Geburtshäuser werden von in der Klinik tätigen Gynäkologen- / Gynäkologinnen sowie Pädiatern aber auch Hebammen selbst oftmals kritisch gesehen.</p>
<p>Dies geschieht leider auch zu Unrecht, besonders schwer und hartnäckig wiegen in einzelnen Fällen selbst gemachte negative Erfahrungen. Wirklich objektive vergleichbare Erkenntnisse und Daten liegen selten zu Grunde, denn es gibt sie einfach nicht.</p>
<p>Wir wollen helfen diese Vorurteile abzubauen und sehen die dringende Notwendigkeit Geburtshilfe innerhalb einer Klinik mit anderen Formen (Hebammengeführter Kreißsaal, Geburtshaus, Hausgeburt) vergleichbar zu machen.</p>
<p>Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist eine vergleichbare Erfassung ALLER Geburten in Deutschland und die möglichst objektive Bewertung von Mortalität (Sterblichkeit) und Morbidität (negative gesundheitliche Folgen der Schwangerschaft und / oder Geburt für Mutter und Kind).</p>
<p><strong>Zu der Anzahl von Studiengangplätzen:</strong></p>
<p>Der Hebammenmangel, insbesondere in den neuen Bundesländern, ist ein existenzielles Problem. Kreißsäle werden nicht nur aus rein wirtschaftlichen Erwägungen geschlossen, sondern teilweise aus purer Personalnot.</p>
<p>Während die Verbesserung der Bezahlung und die Deckelung der völlig aus dem Ruder laufenden Haftpflichtbeiträge ein durch politischen Einfluss auch kurz- bis mittelfristig zu erreichendes Ziel darstellt, sieht es mit dem „Personalproblem“ anders aus.</p>
<p>Der Hebammenberuf in seiner bisherigen Form ist zunehmend unattraktiv.</p>
<p>Die jetzt geplante Akademisierung wird durch die teils wirklichkeitsfremde Umsetzung unnötig erschwert (z.B. Praktika im Kreißsaal, um überhaupt die Studienvoraussetzungen zu erfüllen.</p>
<p>Dies gab es zwar früher ebenfalls, ist aber gerade in Pandemiezeiten extrem schwierig). Bewerbungen zur Hebammenausbildung müssen an die Universitätskliniken Halle (Saale) und Magdeburg gerichtet werden.</p>
<p>Stichtag für die Bewerbung ist der 30.4.2021. Insgesamt werden von den beiden Universitätskliniken 60 Interessenten für den Zweig Hebammenwissenschaft ausgewählt und kommen in die engere Auswahl, um einen akademischen Ausbildungsgrad zu erlangen.</p>
<p>Von 60 Bewerbern die in die Vorauswahl kommen - 30 Halle / 30 Magdeburg werden 20 ausgewählt. Eine normale Hebammenausbildung wird es nicht mehr geben - nur noch das duale Studium.</p>
<p>Viele der Bewerber sind nicht aus Sachsen-Anhalt. Wenn es dumm läuft beginnen im Herbst 20 das Studium - ein paar werden anspringen in den 4 Jahren, wie das in jedem Studiengang ist.</p>
<p>Und sei es nur weil ein paar schwanger werden. Und da die Ausbildung bisher 3 Jahre dauerte – jetzt aber 8 Semester (also 4 Jahre) für das duale Studium, wird es ein Jahr geben, wo eigentlich keine neu ausgebildete Hebamme auf dem Arbeitsmarkt verfügbar sein wird.</p>
<p>Von den dann vielleicht 10-12 in 4 Jahren fertig Studierten geht dann ein (Groß?)Teil zurück in die alten Bundesländer - wo sie herkommen.</p>
<p>In Magdeburg gibt es weniger Bewerber denn Teile der Ausbildung finden nur in Halle statt (die Magdeburger Studierenden müssen dann pendeln) - wahrscheinlich gibt es auch Doppelbewerbungen (Leute bewerben sich in Halle UND Magdeburg).</p>
<p>Aber wahrscheinlich 300-400 Bewerber auf 20! Studienplätze. Wahnsinn. Und die Hebammenausbildung wie wir sie bisher kennen läuft aus.</p>
<p>Vielleicht gibt es aufgrund der akuten Probleme doch unmittelbaren Handlungsbedarf und eine Übergangsregelung. Ein verkürztes Studium ohne den dualen praktischen Teil für schon fertig ausgebildete Hebammen mit sagen wir mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.</p>
<p>Denn wieso sollte eine Mitte 20-jährige Hebamme mit schon abgeschlossener Ausbildung und schon ein paar Jahren praktischer Erfahrung nicht auch Hebammenwissenschaften studieren dürfen – ohne sich um die raren Praktikumsplätze sorgen zu müssen.</p>
<p>Und zwar insbesondere dann auch sofort zum Wintersemester 2021, wenn viele der frischen Schulabgänger die Voraussetzungen für den Studiengang (Praktika, etc.) noch gar nicht erfüllen können und möglicherweise aus diesem Grund die ohnehin raren Studienplätze nicht voll ausgeschöpft werden.</p>
<p>Vielleicht wäre eine Aufstockung der Studienplätze relativ unproblematisch möglich, wenn die praktischen Teilbereiche von einigen Studierenden nicht erfüllt werden müssten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 19:10:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-2-357: II Energie</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33992/amendment/47106</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 17.04.2021)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33992/amendment/47106</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 356 bis 359:</h4><div><p>Das Kohleausstiegsgesetz hat festgelegt, dass die Braunkohlekraftwerke in Sachsen-Anhalt spätestens 2034 stillgelegt werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit diesem Datum besteht nun für alle Beteiligten Planungssicherheit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen darauf hinarbeiten, dass eine Stilllegung bis 2030 ermöglicht wird</ins>.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Je früher wir aus der Braunkohle aussteigen, desto besser bringen wir zukunftsfähige Jobs und Zukunftsbranchen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 18:56:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-9-5320: IX Gesundheit </title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34010/amendment/47083</link>
                        <author>Kay Müller</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34010/amendment/47083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5319 bis 5320 einfügen:</h4><div><p>unter einem Vorzeichen: Wir wollen, dass Kliniken vor allem anderen gemeinwohlorientiert arbeiten und wirtschaften.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Krankenhäuser sowie Einrichtungen der ambulanten / stationären Kurzzeit- und Langzeitpflege die gültige Qualitätsstandards nicht erfüllen oder aus anderen Gründen von der Schließung bedroht oder betroffen sind in die Verwaltung der öffentlichen Hand zu überführen und somit zu rekommunalisieren.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:25:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-4-946: IV Landwirtschaft</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33994/amendment/47080</link>
                        <author>Heiko Matuszczak</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33994/amendment/47080</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 945 bis 946 einfügen:</h4><div><p>wie Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen. Wir setzen uns dafür ein, dass Lebensmittel mehr Wertschätzung erfahren und weniger verschwendet werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir unterstützen Bundesratsinitiaven, die das Containern legalisieren wollen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 17:18:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-8-5224: VIII Selbstbestimmung und Gleichstellung </title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34009/amendment/47045</link>
                        <author>Wolfgang Aldag (KV Halle)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/34009/amendment/47045</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5223 bis 5228:</h4><div><p>Fachstellen für Fragen zur sexuellen und geschlechtlichen Identität – wollen wir zu einem unabhängigen LSBTIQ*- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landeskompetenzzentrum Sachsen-Anhalt bei einem Träger mit zwei Standorten in Magdeburg und Halle zusammenfassen und es personell und finanziell auskömmlich ausstatten. Das Landeskompetenzzentrum soll in seiner Netzwerkfunktion mit fachlichen Austausch erweitert werden, die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landeskompetenznetzwerk Sachsen-Anhalt bei den bisherigen Trägern und Magdeburg und Halle weiterentwickeln und espersonell und finanziell auskömmlich ausstatten. Hauptaugenmerk soll auf der Facharbeit und Beratung insbesondere der Bildungsarbeit an Schulen, sowie der Fortbildung von Multiplikator*innen und Erwachsenen liegenDie</ins> neu eingerichtete LSBTIQ*-Diskriminierungs-Meldestelle Sachsen-Anhalt (DiMSA) im </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der <a href="https://www.facebook.com/LesbenundSchwulenpolitischerRunderTischLSA/">Lesben-, Schwulen- und Queerpolitische Runde Tisch Sachsen-Anhalt</a> hat sich klar zu der bisherigen Struktur der Koordinierungsstellen bekannt und lehnt eine Zusammenfassung unter einem Träger ab. Der LSVD in Magdeburg und das Begegnungs- und Beratungszentrum in Halle leisten seit Jahren mit unterschiedlichen Aspekten einefachlich hochwertige Arbeit im Land. Die Landesmittel blieben jedoch auf einem niedrigen Niveau gleich. Auch wenn die Landeskoordinierungsstelle geteilt werden musste, waren die beiden halben Stellen das erste Mal seit Jahrzehnten, dass das Land seine Unterstützung ausgeweitet hat. Fasst man diese Stellen nun bei einem Träger zusammen, droht die jahrelange Arbeit und der Aufbau eines umfangreichen Kooperationsnetzwerkes mit zahlreichen Fachstellen (Hochschulen, Universitäten, Fachverbände etc., Gleichstellungsbeauftragte usw.) der beiden Vereine zu Nichte gemacht zu werden. Dies würde einen erheblichen Schaden für die Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit im Land zur Folge haben.</p>
<p></p>
<p>Wichtiger als die Koordinierung ist die wertvolle Facharbeit der Vereine. Diese soll gestärkt werden, da die Nachfrage im Land enorm ist. Seit langem gibt es die Bildungsarbeit an Schulen, die auch mit großem ehrenamtlichem Einsatz vorangebracht wurde. Aus- und Fortbildung ist auch Teil der Arbeit und soll unterstützt werden. Die Trennung in 2 Sätzen schafft eine lesbare logische Zusammenfassung der Aufgaben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-2-2082: II Mobilität</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33997/amendment/47039</link>
                        <author>Henrik Helbig (KV Halle)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33997/amendment/47039</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2081 bis 2090:</h4><div><p>verringert werden, weil Fluglärm oberhalb dieses Wertes mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für die nächtliche Lärmbelastung soll der durch Flugverkehr bedingte Lärmpegel auf weniger als 40 dB verringert werden, weil nächtlicher Fluglärm oberhalb dieses Wertes mit negativen Auswirkungen auf den Schlaf verbunden ist. Zudem sind emissions- und tageszeitabhängige Landegebühren notwendig. Wir streben die Regulierungen des Nachtflugverkehrs vergleichbar mit anderen deutschen Flughäfen an, die von einer maximalen Anzahl von Flugbewegungen, jährlichen Lärmkontingenten, Beschränkung auf bestimmte besonders emmissionsarme Flugzeugtypen und etwa einer Definition von nächtlichen Rand- und Kernzeiten mit abgestuften Vorgaben reichen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns dafür ein, dass in der Zeit von 22 bis 6 Uhr gemäß der Empfehlung des Umweltbundesamtes für stadtnahe Flughäfen grundsätzlich kein Flugverkehr stattfindet. Ausnahmen darf es nur für Fälle wie bspw. dringenden medizinischen Bedarf geben. Zudem sind emissions- und tageszeitabhängige Landegebühren notwendig.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten klare Formulierungen anstreben. Die Forderung nach einer (grundsätzlichen) nächtlichen Flugpause bzw. einem Nachtflugverbot ist eine klare und nachvollziehbare Forderung, die sowohl vom Umweltbundesamt vertreten wird und als auch Bestandteil des Positionspapiers der überregionalen grünen Arbeitsgruppe zum Flughafen Leipzig/Halle ist. In dieser AG sind sächsische und sachsen-anhaltinische Mitglieder und Gruppierungen vertreten. Das Papier wurde u.a. vom Kreisvorstand des Burgenlandkreises und dem KV Halle mitgezeichnet. Es wird auch vom KV Saalekreis unterstützt, der es bisher nur aus formalen Gründen nicht mitzeichnen konnte. Damit haben sich die Grünen aus der Region um den Flughafen Leipzig/Halle hinter eine Nachtflugpause gestellt. Dies sollte sich auch im Wahlprogramm widerspiegeln.</p>
<p>Positionspapier: <a href="https://www.gruene-in-halle.de/allgemein/leipziger-und-hallenser-gruene-beschliessen-moratorium-des-frachtflughafens-leipzig-halle/">Leipziger und Hallenser GRÜNE beschließen Moratorium des Frachtflughafens Leipzig/Halle | GRÜNE in Halle (gruene-in-halle.de)</a></p>
<p>Henrik Helbig (KV Halle), Martina Hoffmann (KV Saalekreis)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 13:04:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-3-658-2: III Umwelt- und Naturschutz</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47030</link>
                        <author>Henrik Helbig (KV Halle)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47030</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 657 bis 658 einfügen:</h4><div><p>Flächenentsiegelung. Die Sanierung von Industrie- und Gewerbebrachen muss grundsätzlich Priorität vor Flächenneuausweisung haben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>In der Praxis ist es bisher noch viel zu einfach, natürliche Böden zu versiegeln. Der Boden soll deshalb bei der Umweltplanung stärkere Berücksichtigung finden. Dafür muss das Verfahren zur Bewertung und Bilanzierung von Eingriffen angepasst werden.<br>Wir wollen dafür sorgen, dass Moore und moorähnliche Böden soweit als möglich ihre Wasser- und kohlenstoffspeichernde Funktion behalten bzw. wiedererlangen. Dazu benötigt Sachsen-Anhalt ein ambitioniertes Moorschutzprogramm, das die Erfordernisse der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft mit dem Natur- und Klimaschutz verbindet und neue Synergien schafft.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Verfahren zur Bewertung von Eingriffen geht von der falschen Annahme aus, dass eine Bewertung des Biotopwertes automatisch eine Bewertung der Funktionen des Bodens mit beinhaltet. Das ist ein Grund (von mehreren), weshalb oft Ackerböden neuversiegelt werden, statt ernsthaft nach Alternative zu suchen. Das Schutzgut Boden muss deshalb im Eingriffsbewertungsverfahren gestärkt werden.</p>
<p>Moorböden sind in vielerlei Hinsicht besondere Böden, deshalb ist eine gesonderte Erwähnung im Wahlprogramm angemessen. Es sind schon viele Moorböden in LSA infolge ihrer Entwässerung unwiederbringlich verschwunden bzw. irreversibel degradiert. Es müssen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um die Moore in LSA von einer Treibhausgasquelle wieder in eine Treibhausgasssenke zu verwandeln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 11:48:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-3-612: III Umwelt- und Naturschutz</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47027</link>
                        <author>Henrik Helbig (KV Halle)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33993/amendment/47027</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 611 bis 613 einfügen:</h4><div><p>stärker kontrolliert werden. Wir wollen zudem ermöglichen, dass Bäume und Sträucher im Gewässerrandstreifen zumindest einseitig angepflanzt werden dürfen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der diffuse Eintrag von Bodenmaterial, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus den Einzugsgebieten der Flüsse infolge von Bodenerosion und Oberflächenabfluss nach Starkregenereignissen muss weiter reduziert werden. Wir werden weiter daran arbeiten, in erosionsgefährdeten Gebieten eine angepasste Landbewirtschaftung zu etablieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Obwohl bodenschützende Anbauverfahren in der Landwirtschaft weiter auf dem Vormarsch sind, ist die landwirtschaftliche Praxis vielerorts noch so, dass Bodenerosion noch ein erhebliches Problem darstellt, bspw. im mnasfelder Land. Das ist schlecht für den Boden und schlecht für Biotope und Gewässer, in die das erodierte Bodenmaterial eingetragen wird. Wir brauchen gute und gesunde Böden in Zukunft dringender denn je.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 11:13:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-3-2148: III Wirtschaft und Tourismus</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33998/amendment/47024</link>
                        <author>Henrik Helbig (KV Halle)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33998/amendment/47024</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2530 bis 2533:</h4><div><p>kann mit einigen richtigen Investitionen noch viel für unsere Zukunft dazugewinnen. Viele Gewässer im Land wie Elbe, Saale und Unstrut sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in hohem Maße</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">noch relativ</ins> naturbelassen und liegen an einmaligen Kulturstätten. Dies bietet den Gästen Abwechslung und macht unser Land zum Ziel von Rad-, Kanu- und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung: Wenn man sich die Bewertung des LHW anschaut, kann man nicht von einer in hohem Maße vorhandenen Naturbelassenheit pauschal nicht sprechen. Die Flüsse sind, je nachdem von welchen Flußabschnitten man spricht, z.T. in einem chemisch und biologisch weniger guten Zustand und oft auch durch Uferverbauungen beeinträchtigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 11:00:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-6154: Weiterführung der erfolgreichen Arbeit des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie (MULE)</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/weiterfuehrung_der_erfolgreichen_arbeit_des_ministeriums_fuer_umwelt_la-17683/47016</link>
                        <author>Ulrich Karl Engel (KV Harz)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/weiterfuehrung_der_erfolgreichen_arbeit_des_ministeriums_fuer_umwelt_la-17683/47016</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12137_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6154 bis 6155 einfügen:</h4><div><p><strong>Bündnis 90 / Die Grünen Sachsen-Anhalt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">halten fest, dass das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie (MULE) unter keinen Umständen zerschlagen werden darf.<br><br>Sie </ins>betrachten die Weiterführung der erfolgreichen Arbeit des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6157 bis 6159:</h4><div><p>jedwede erneute Beteiligung an einer Regierungskoalition in der nächsten Legislaturperiode.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das Ministerium darf unter keinen Umständen zerschlagen werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Der Zuschnitt ist ein bewährtes und leistungsfähiges Modell, das den eng verzahnten gesellschaftlichen Herausforderungen an Umwelt und Landwirtschaft sowie der Umsetzung Energiewende entspricht.<br><br>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht es auch im Fall einer erweiterten Regierungsbeteiligung als unverzichtbare Verpflichtung an, für ein Ressort Umwelt, Landwirtschaft und Energie Verantwortung zu übernehmen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6208 bis 6209 einfügen:</h4><div><p>kommenden Legislaturperiode das MULE zugunsten eines CDU-geführten Landwirtschaftsministeriums zu zerschlagen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Begründung zum Änderungsantrag:<br><br>Der Anspruch, das MULE nicht zu zerschlagen, wird in der Begründung des Ursprungsantrages bereits fachlich zutreffend dargestellt.<br><br>Der Änderungsantrag dient dazu, die beschriebene fachliche Notwendigkeit im Beschlusstext selbst noch einmal zu verstärken und eine klare Botschaft auch unserer weitergehenden politischen Ziele zu formulieren.<br><br>Ursprungsantrag und Änderung gehen davon aus, dass Umwelt und Landwirtschaft als gemeinschaftliche Aufgabe im ländlichen Raum zu denken und zu gestalten ist.<br><br>In Sachsen-Anhalt wurden die bis dahin getrennten Ressorts Umwelt und Landwirtschaft erstmals am 11. Juni 1996 unter der bündnisgrünen Ministerin Heidrun Heidecke zusammengeführt. Damit wurde ein Modell geschaffen, das in unserem Land in unterschiedliche Regierungskonstellationen weitergeführt wurde und heute in den meisten anderen Bundesländern so besteht. Hier ist besonders auf Schleswig-Holstein zu verweisen, wo diese Zusammenführung von Umwelt, Landwirtschaft und Energie 2012 unter dem damaligen Minister Robert Habeck erfolgte.<br><br>Angesichts von Wahlprogrammen anderer Parteien, die von einer Ressorttrennung ausgehen, erscheint es notwendig, explizit darauf hinzuweisen, dass eine Aufspaltung von Umwelt und Landwirtschaft sachlich nicht begründbar ist. Die Vermehrung von Ministerämtern als unterschwelliges Motiv eine erprobte und über Jahrzehnte eingespielte Struktur aufzulösen, scheidet für uns aus.<br><br>Der Beschluss soll auch zum Anlass genommen werden, darauf zu verweisen, dass wir es auch bei einer ggf. erweiterten Regierungsbeteiligung als unsere grundsätzliche Verpflichtung ansehen, im Bereich Umwelt. Landwirtschaft und Energie ministerielle Verantwortung zu übernehmen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 09:57:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-1-1486: I Digitalisierung</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47005</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47005</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1486 bis 1488:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen die</ins> Verbreitung von Creative-Commons-Lizenzen als einfache Weise, Nutzungsrechte für urheber*innenrechtsgeschützte Werke zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ermöglichen, unterstützen wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gewähren</ins>. Alle geeigneten Werke wie Fotos und Texte, die im Auftrag des Landes erstellt wurden, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1490 bis 1491:</h4><div><p>werden, die die wirtschaftliche Nutzung der Werke seitens der Urheber*innen nicht einschränk<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">t</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>- die Inversion des Satzes stört den Lesefluss<br>
- Rechte werden gewährt, nicht ermöglicht<br>
- Lizenzen (Plural) schränk<span class="underline">en</span> die Nutzung nicht ein</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 23:15:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-1-1473: I Digitalisierung</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47004</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47004</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1473 bis 1479:</h4><div><p>Der europäische Corona-Aufbauplan „Next Generation EU“ stellt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mittel </ins>zu 37 Prozent <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mittel </del>für Klimaschutzziele und zu 20 Prozent für Digitalisierung zur Verfügung. Wir wollen diesen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, den</del> „Green Deal“ der EU<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> sowie die möglichen Fördergelder und Kooperationen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> so gut wie möglich nutzen. Gleiches gilt für den Strukturwandel in der Braunkohleregion und die dafür zur Verfügung stehenden Bundesfördermittel. Digitale Infrastruktur sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Forschung und </del>die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erforschung und </ins>Entwicklung neuer digitaler Wirtschaftszweige sind eine sinnvolle Investition in die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>- Jetzt stellt der Plan auch &quot;Mittel für Digitalisierung&quot; zur Verfügung<br>
- Kommasalat<br>
- so oder &quot;die Forschung und die Entwicklung&quot;, nur: was ist &quot;die Forschung digitaler Wirtschaftszweige&quot;?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 23:06:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-1-1458: I Digitalisierung</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47002</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47002</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1457 bis 1460:</h4><div><p>Landes stärker mit der digitalen Agenda und den ressortspezifischen Digitalstrategien verzahnen. Daten und Digitalisierung können helfen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> über digitale Zwillinge<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> die Kreislauf- und Recyclingwirtschaft zu stärken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> sowie durch intelligente Verknüpfung von Strom, Wärme und Verkehr enorme </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>... nur Kommata ...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 23:00:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-1-1447: I Digitalisierung</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47001</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/47001</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1446 bis 1454:</h4><div><p>Das gilt insbesondere für die Energie- und Mobilitätswende, die wir anstreben. Nur mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der fortschreitenden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fortschreitender</ins> Digitalisierung wird die Integration erneuerbarer Energie in zukunftsfähige, grenzüberschreitende Energiesysteme gelingen. Wir unterstützen daher neue Ansätze zu Systemführung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und</ins> Integration sowie zur Verbindung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> Erzeugung, Verteilung, Speicherung und des Verbrauchs von Energie. Schon heute erleichtern sogenannte intelligente Stromnetze<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, Verbraucher*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Verbraucher*innen,</ins> selbst Strom ins Netz einzuspeisen, alles per App zu kontrollieren und sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">somit auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">so</ins> neue finanzielle Möglichkeiten auf dem Energiemarkt zu erschließen. Wir unterstützen den Einbau von intelligenten und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Absatz ist grammatisch Stückwerk. Ich versuchte zu raffen und zu klären. Offen ist, was genau &quot;Systemführung und Integration&quot; in diesem Zusammenhang sein sollen. Ist &quot;Systemsteuerung und -integration&quot; gemeint? Selbst so wäre noch unverständlich, was genau diese Begriffe hier mit Energie zu tun haben. Dazu fehlt einfach der grammatische Kleber. Kann die Person, die den Absatz geschrieben hat, das präzise formulieren, bitte?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 22:47:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-1-1435: I Digitalisierung</title>
                        <link>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/46998</link>
                        <author>Angelika Ophagen (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://programmlpt2021lsa.antragsgruen.de/programmlpt2021lsa/motion/33996/amendment/46998</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_12135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1434 bis 1436 löschen:</h4><div><p>Arbeitsprozessen sind ein Schlüssel zur Bewältigung der Klimakrise, aber bisher gleichzeitig auch Mitverursacher<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in</del>. Die Ressourcen unserer Erde sind endlich und soziale Ungleichheit betrifft auch die digitale Welt. Wir brauchen einen offenen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Mitverursacher&quot; bezieht sich hier auf &quot;digitale Werkzeuge und [...] Veränderungen von Arbeitsprozessen&quot;. Es ist Plural. Wenn es also gegendert werden soll, wäre es Mitverursacherinnen. Ich möchte nicht, dass diese Stelle gegendert wird. Es sind keine Menschen in diesem Begriff, sondern nur <strong>das</strong> Werkzeug und <strong>die</strong> Veränderung, jeweils im Plural. Bitte, sagt mir, dass das ein Versehen war!<br>
<br>
Oh, falls es kein Versehen war: findet ein weibliches Wort für Werkzeug und es ist möglich, den weiblichen Plural &quot;Mitverursacherinnen&quot; zu verwenden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 22:30:10 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>